Mit großer Sorge und Betroffenheit verfolgt die SAG den bewaffneten Konflikt im Sudan. Auch in dieser kritischen Situation werden wir die sudanesische Denkmalpflege und lokale Gemeinschaften in ihren Bemühungen zum Schutz und Erhalt der archäologischen Stätten vor Ort unterstützen.

Den Wortlaut der Erklärung des Vorstands der SAG finden Sie hier:

 

Liebe Mitglieder und Freunde der Sudanarchäologischen Gesellschaft zu Berlin e.V.,

mit großer Sorge und Betroffenheit verfolgt die SAG die aktuelle Situation im Sudan. Der anhaltende bewaffnete Konflikt hat verheerende Auswirkungen für die sudanesische Bevölkerung und das Land. Zu viele Opfer sind bereits zu beklagen. Die Kämpfe haben zahllose Menschen zur Flucht gezwungen, während Institutionen und die Infrastruktur in Khartum und anderen Orten des Landes massiv geschädigt sind. Auch das materielle und immaterielle Kulturerbe des Sudan ist durch die bewaffneten Auseinandersetzungen und die daraus resultierende Instabilität gefährdet.

Seit drei Jahrzehnten setzt sich die Sudanarchäologische Gesellschaft zu Berlin e.V. dafür ein, das archäologische Kulturerbe des Sudan zu bewahren und über seine Bedeutung für die Menschheitsgeschichte zu informieren. Auch in dieser kritischen Situation werden wir die sudanesische Denkmalpflege und lokale Gemeinschaften in ihren Bemühungen zum Schutz und Erhalt der archäologischen Stätten vor Ort unterstützen.

Wenn Sie uns dabei helfen möchten, laden wir Sie zu einer Spende zur Unterstützung dieser Ziele unter dem Stichwort ‚Kulturerbe in Not‘ auf unser Vereinskonto ein.

Wir hoffen im Interesse der Bevölkerung und ihres vielfältigen kulturellen Erbes auf ein Ende der Kämpfe und sind in unseren Gedanken bei den Menschen im Sudan!

Der Vorstand der Sudanarchäologischen Gesellschaft zu Berlin e.V.

 

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Der Vorstand der SAG zur Lage im Sudan + Spendenaufruf